Regionalgruppe Weiden

Landesverband Niere Bayern e.V.


Dialyseferien 2026 "Kalos orisate sti Rodo – Willkommen auf Rhodos"

RG Weiden Gruppenreisen

Die griechische Sonneninsel begrüßte 24 Mitglieder der Regionalgruppe Weiden, die ihre diesjährigen Dialyseferien vom 11. bis 21. Juni im „Hotel Blue Sea Beach“ in Faliraki verbrachten. Einige Teilnehmer hatten hier bereits 2024 schon ihren Urlaub verbracht. Nachdem man die ersten Tage ausgiebig Strand und Meer genossen hatte, war am Sonntag ein Ausflug zum Berg Filerimos und Rhodos (Stadt) geplant. Zahlreiche Pfauen begleiteten den Weg gesäumt von Pinien auf dem 267 m hohen Plateau zu dem Aussichtspunkt mit einem 15 m hohen Kreuz. In östlicher Richtung konnte man über die Ägäis bereits die türkische Küste und im Westen das strahlend blaue Mittelmeer sehen. Weiter führte die Reise in die Hauptstadt. Durch ein Tor der Stadtmauer ging es vorbei am Großmeisterpalast und über die Straße der Kreuzritter in das Zentrum. Guide Anna informierte eindrucksvoll über Geschichte, Kultur, Land & Leute sowie die griechische Sprache. Lindos war das Ziel des zweiten Ausfluges. An der Ostküste auf einem 116 m hohen Felsen traumhaft gelegen, bot der Ort mit der Akropolis, seinen niedrigen weißen Häusern, den engen Gassen gesäumt von Geschäften und Lokalen viel Abwechslung. Auf einer beschatteten Dachterrasse genoss man die traumhafte Aussicht bei frisch gepressten Orangensaft und vorzüglichen griechischen Kaffee.
Von beiden Ausflugsfahrten kamen wir wieder rechtzeitig zurück, so dass man noch die reichhaltigen Buffets im Haupt- oder Beachrestaurant genießen konnte. So mancher nutzte noch die Zeit für ein Bad im Meer und Relaxen am Strand. Stimmungsvoll endete ein Abend im Hotel bei einem „ABBA-Event“. „Francesco aus Italien“ (Franz), Petra und Christine aus Deutschland stimmten kräftig beim Song „I have a Dream“ mit ein.Selbstverständlich wurde beim Puplic-Viewing in der Hotelbar auch die deutsche Nationalmannschaft bei der WM gemeinsam angefeuert.
Frau Claudia Heuschkel von Liebels Reisen hatte diese Reise und die Behandlungen im Dialysezentrum wieder in bewährter Weise organisiert.
Leider gingen diese unbeschwerten Tage viel zu schnell vorbei. Die Mitreisenden dankten dem Ehepaar Franz und Petra Nowy für die gute Betreuung am Urlaubsort sowie den ganzen Mühen mit der Durchführung dieser Ferienreise.

Bericht: Christine Wolf
Bilder: Fritz Braunschmid + Mitreisende

 


 

Dialyseferien 2025 "Gruppenreise nach Kreta"

RG Weiden Gruppenreisen

Nachdem die Dialyseferien im vergangenen Jahr auf Rhodos große Freude bereiteten, haben wir uns heuer auf den Weg nach Kreta gemacht. Unsere Reiselustigen fuhren am Sonntag, 25 Mai mit dem Bus nach Leipzig, um auf die Ferieninsel Kreta zu fliegen. Der Bustransfer, der Flug und Transfer zum Hotel verliefen absolut problemlos. Auch der Rollstuhl-Service am Flughafen Leipzig und Kreta stand parat und hat den Betroffenen direkt zum und vom Flieger begleitet.
Am Hotel Sol Marina Beach Crete angekommen erwartete uns ein gepflegtes Viersterne-Hotel mit langjähriger Erfahrung und Tradition in bester Strandlage. Der breite Sandstrand von Gouves lag in unmittelbarer Nähe vor unserem Hotel. Die weitläufige Parkanlage verfügt über mehrere Pools und Restaurants und es ging auf kurzem Weg an den Strand und zum Meer. Welch eine Euphorie und Freude, dies 12 Tage genießen zu dürfen.
Nachdem wir uns bei der Buchung für all inklusive entschieden haben, durften wir die abwechslungsreichen, vielfältigen und leckeren Speisen sowie Getränke von früh bis abends genießen. Auch die Badetücher sowie die Strandplätze waren inklusive.
Ein wesentlicher Punkt, warum wir uns für diese Hotel und die Stadt Gouves entschieden haben, war natürlich die Nähe zum Dialysezentrum Mesogeios. In 30 Minuten Fahrt waren die Betroffenen im Zentrum. Die Behandlungen waren sehr zufriedenstellend, so dass es keinerlei Probleme vor Ort gab.
An den dialysefreien Tagen haben wir je einen Ausflug mit Bus und Schiff zur ehemaligen Leprabastion, der Insel Spinalonga und Agios Nikolaus, einer Touristenhochburg mit ca. 11.500 Einwohnern, unternommen.
Ferner war die Lasithi Hochebene, eine von pittoresken Gebirgsketten umgebene riesige Ebene auf über 800 Metern mit Besuch eines Klosters sowie einer Olivenölmanufaktur angesagt. Auch der Besuch der Hauptstadt Kretas, Heraklion durfte nicht fehlen.Das alles mit eigenem Bus und Reiseleitung – welch ein Luxus!

RG Weiden Gruppenreisen

Dass diese Tage auf Kreta so harmonisch und problemlos verlaufen sind, verdanken wir allen Reiseteilnehmern – hat echt Freude und Spaß gemacht.Für die hervorragende und bis ins Detail geplante Reise bedanken wir uns ganz besonders bei Frau Claudia Heuschkel von Liebels Dialysereisen. Sie war für uns eine großartige Hilfe – Danke Claudia, echt Klasse! Ebenso gilt unser Dank Frau Maria Melliou, der Managerin des Dialysezentrum Mesogeios auf Kreta. Aufgrund ihrer jahrelangen und professionellen Arbeit auf Kreta, war sie unser Dreh- und Angelpunkt auf der Insel.
Die Gruppe war sich einig: Kreta ist auf jeden Fall immer wieder eine Reise wert!
Auf einem der Bilder sehen wir unsere Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, Frau Regina Egelseer. Wer kann sich noch an den Namen unserer Patientenzeitschrift erinnern, bevor sie in „Niere Aktuell“ umbenannt wurde? Ja, genau: Dialyse Cocktail! Und genau das sehen wir auf dem Bild „Dialysepatientin mit Cocktail“

Bericht: Franz und Petra Nowy
Bilder: Fritz Braunschmid + Mitreisende

 


 

Dialyseferien 2024 "Gruppenreise nach Faliraki auf Rhodos"

RG Weiden Gruppenreisen

Nachdem wir die Reise bereits 2020 geplant und fix und fertig „eingetütet“ hatten, mussten wir diese leider wegen Corona stornieren. Im Nachhinein betrachtet noch trauriger als zum Zeitpunkt der Stornierung, da es zwischenzeitlich doch tatsächlich einigen Mitreisenden aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich war, an der Reise teilzunehmen.
Dennoch war es nun endlich soweit, dass sich unsere Gruppe mit 23 Reiselustigen am Pfingstsonntag auf den Weg nach Leipzig machte, um auf die Ferieninsel Rhodos zu fliegen. Der Bustransfer, der Flug und Transfer zum Hotel verliefen absolut problemlos. Auch der Rollstuhl-service am Flughafen Leipzig stand parat und hat den Betroffenen direkt zum Flieger begleitet.
Am Hotel angekommen erwartete uns ein gepflegtes Viersterne-Hotel mit lang-jähriger Erfahrung und Tradition in bester Strandlage. Der breite Sand- und Kieselstrand von Faliraki lag direkt vor unserer „Hotel-Haustüre“. Die weitläufige Parkanlage verfügt über mehrere Pools und Restaurants und ging nahtlos an den Strand und das Meer über. Welch eine Euphorie und Freude, dies 12 Tage genießen zu dürfen.
Nachdem wir uns bei der Buchung für all inklusive entschieden haben, durften wir die abwechslungsreichen, vielfältigen und leckeren Speisen sowie Getränke von früh bis abends genießen. Auch die Badetücher sowie die Strandplätze waren inklusive.
Ein wesentlicher Punkt, warum wir uns für diese Hotel und die Stadt Faliraki entschieden haben, war natürlich die Nähe zum Dialysezentrum. In 20 Minuten Fahrt waren die Betroffenen im Zentrum. Die Behandlungen waren sehr zufriedenstellend, so dass es keinerlei Probleme vor Ort gab.An den dialysefreien Tagen haben wir je einen Ausflug nach Rhodos Stadt und Lindos unternommen. Mit eigenem Bus und Reiseleitung – welch ein Luxus!
Dass diese Tage auf Rhodos so harmonisch und problemlos verlaufen sind, verdanken wir allen Reiseteilnehmern – hat echt Freude und Spaß gemacht.
Für die hervorragende und bis ins Detail geplante Reise bedanken wir uns ganz besonders bei Frau Claudia Heuschkel von Liebels Dialysereisen. Sie war für uns eine großartige Hilfe – Danke Claudia, echt Klasse!
Die Gruppe war sich einig: Rhodos ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Bericht: Petra und Franz Nowy
Bilder: Fritz Braunschmid

 


 

Dialyseferien 2023 "Traumhaftes Südtirol und Trentino"

RG Weiden Gruppenreisen

Endlich war es wieder soweit! Nach langer Vorbereitungszeit und Vorfreude auf die gemeinsamen Urlaubstage, haben wir uns am Mittwoch, 12. Juli auf den Weg in eine der schönsten Regionen Europas, Südtirol und Trentino aufgemacht.
36 Teilnehmer gingen am Mittwochnachmittag mit dem Bus auf die Reise. Am Vormittag konnten unsere Dialysepatienten zuhause noch ihre Behandlung durchführen. Die Behandlung am Freitag wurde in der WBR Feriendialyse, des Herrn Alex Losa in Lana durchgeführt. Unser Hotel „Comfort Hotel Erica“ in Salurn hat uns sehr gut bedient und untergebracht.
Von hier starteten unsere Unternehmungen wie, Rundreise durch die Brenta – Dolomiten, Besichtigung von Meran, die Gärten von Schloss Trautmannsdorf, Besuch der Destillerie Pircher in Lana, die Busreise nach Seis mit Gondelfahrt auf die Seiser Alm, eine Pferdekutschenfahrt auf der Seiser Alm. Am Freitagabend wurden wir von zwei Musikanten wundervoll unterhalten und auch zu manchem Tänzchen animiert.
Was uns, vor allem uns Verantwortliche der RG Weiden besonders gefreut hat war, dass uns am Freitagvormittag der Vorsitzende des Südtiroler Nierenkrankenvereins, Herr Gustav Kofler besucht und begleitet hat. Ebenso der Besuch seiner Stellvertreterin, Frau Gertrud Zötschg mit ihrem Mann Marc am Freitagabend. So konnten wir gemeinsam die musikalischen Stunden verbringen und uns austauschen.
Am Sonntag hieß es langsam Abschied nehmen, um die Heimreise anzutreten. Auf der Rückfahrt war dann noch der Besuch des „Ötzi - Museums“ in Bozen sowie die Mittagspause im Hotel-Gasthof „Keindl“ in Niederaudorf auf dem Programm. Zum Ende der Reise galt dem Busfahrer „Hans-Jürgen“ unser aller Dank. Enge Straßen, steile Berge waren für ihn kein Problem.
Das Finden der verschiedenen Anlaufziele braucht eine lange und exakte Vorbereitungszeit. Petra und Franz haben dies meisterlich organisiert. Besser geht es nicht. Für diese gelungene Fahrt bedanken wir uns Teilnehmer und freuen uns schon auf die kommenden Ziele. Herzlichen Dank!

Bericht: Harald Kersten
Bilder: Fritz Braunschmid, Franz Nowy

 


 

Dialyseferien 2022 "Ins schöne Land Tirol"

RG Weiden Gruppenreisen

Endlich war es soweit! Nach zwei Jahren Einschränkungen trauten wir uns wieder eine Gruppenreise durchzuführen. Ziel war unser Nachbarland Österreich – es ging ins schöne Tiroler Land. 35 Teilnehmer machten sich am Donnerstag in aller Früh mit dem Bus auf den Weg.
Erster Anlaufpunkt nach einer Kaffee- und Frühstückspause sowie dem Verzehr eines Mittagssnacks war der Wendelstein. Mit der Zahnradbahn ging es von Brannenburg bei herrlichstem Wetter auf den Gipfel. Das Panorama und die Weitsicht waren grandios! Spätnachmittag erreichten wir unser Hotel „Zur Schanz“ in Ebbs bei Kufstein. Die Tage vor Ort bis zur Heimreise waren mit Ausflügen und Unternehmungen organisiert. Pferde-Kutschenfahrt mit Obstler, Fahrt um den Wilden Kaiser mit Besuch der traumhaft gelegenen Wochenbrunner Alm machten den ersten Tag perfekt!
Die mitgereisten Dialysepatienten wurden zwischenzeitlich in der Feriendialyse am Thiersee behandelt. Die Verpflegung im Hotel ließ keine Wünsche offen.
Der dritte Tag war ausgefüllt mit einer Fahrt ins Zillertal. Höhepunkt dabei war eine faszinierende Fahrt mit unserem Bus zum Schlegeis-Stausee, welche unser Fahrer Robert bravourös gemeistert hat. Immerhin ging es über Serpentinen bis auf 1800 m Höhe! Belohnt wurden wir mit einem überwältigenden Blick auf den Schlegeis-Stausee sowie den Schlegeis-Gletscher. Viele interessante Einblicke über den Stausee und seine Entstehung erhielten wir von unserem Reiseleiter Hans. Besonders interessant bei der jetzigen Energiesituation ist, dass der Stausee mit seiner Wasserkraft einen Großteil des österreichischen Strombedarfs erzeugt und deckt. Vor allem bei sogenannten „Spitzenlast“ – Zeiten unverzichtbar!
Ein weiterer Höhepunkt war sicher der Abend mit musikalischer Unterhaltung. Eigens für unsere Gruppe haben wir einen Alleinunterhalter organisiert, so dass es gar nicht lange gedauert hatte, bis die ersten unserer Gruppe ihr Tanzbein geschwungen haben. Auch das eine oder andere Lied wurde gesanglich begleitet. Hat einfach nur Spaß gemacht. Unser „Othmar“ hat es prächtig verstanden, uns mit seiner Musik und seinem Humor zu unterhalten.
Am Sonntag hieß es langsam Abschied nehmen um die Heimreise anzutreten. Ziel war zunächst der Achensee. Bei einer Schifffahrt konnten wir auch diesen herrlichen Flecken Erde kennenlernen. Für unseren sonntäglichen Mittagstisch war im Bräustüberl des „Herzoglichen Brauhaus Tegernsee“ reserviert. Danach genossen wir noch bei schönem Wetter die traumhafte Lage des Tegernsees.
Natürlich waren wir dankbar und glücklich, dass wir gemeinsam diese besonderen Tage erleben durften. Vier Tage Sonnenschein, von Corona keine Spur – was will man mehr! Es bleibt mir nur noch im Namen der Teilnehmer DANKE zu sagen. Petra und Franz ihr habt diese Tage stundenlang vorbereitet. Euer Engagement hat sich für die ganze Gruppe gelohnt. Auf den nächsten Ausflugstermin freuen wir uns schon. D a n k e !

Bericht: Harald Kersten
Bilder: Fritz Braunschmid

 


 

Dialyseferien 2019 "Bayerwald Impressionen"

RG Weiden Gruppenreisen

Ziel unserer Wochenendfahrt vom 5. – 7. Juli war das Landhotel Tannenhof in Spiegelau. Umgeben von Mischwäldern liegt das Hotel am Fuße des großen Rachels (1453 m) sowie direkt am Nationalpark Bayerischer Wald.
Das ansprechende Hotel mit Wellnessbereich und guter Küche hatte uns ein respektables Arrangement vorbereitet. Nachdem wir nur knapp 2 Stunden Anreise zu unserem Ziel hatten, fuhren wir erst am Freitag Nachmittag los, damit unsere dialysepflichtigen Reiseteilnehmer Vormittags noch ihre Behandlung durchführen konnten.
Nach dem Zimmerbezug trafen wir uns zum Abendessen, wofür uns die Küche ein italienisches Buffet zubereitet hatte. Ziel und Zweck des Wochenendes war ganz einfach nur, Zeit füreinander zu haben um in angenehmer und ungezwungener Atmosphäre gute Unterhaltung und Freude zu haben. Nach einem leckeren Frühstück trafen wir uns mit unserer Reiseleiterin, Frau Schröter. Sie hat uns den ganzen Tag bei unserer großen Bayerwaldrundfahrt begleitet. Die Klassiker wie Baumwipfelpfad, Glasdorf Weinfurtner, Schnapsprobe in einer Bärwurzerei usw. füllten den Tag.
Ein weiterer Höhepunkt war der Samstag Abend. Mit Schmankerlbuffet, einem 30 ltr. Faß Bier zur Selbstbedienung sowie musikalische Unterhaltung waren Garant für gute Laune, Unterhaltung und Tanz. Eine gelungene Überraschung war noch der Besuch meines Vorstandskollegen, Karl Votz-Siegemund. Nachdem er selbst mit seiner Frau im Bayerischen Wald unterwegs war, nahm er sich die Zeit um uns zu besuchen. Wir waren wirklich sehr erfreut darüber.
Auf dem Nachhauseweg am Sonntag standen noch der Baumwipfelweg, die Gläserne Scheune sowie der Besuch der Walhalla auf dem Programm. Resume des Wochenendes: viele Eindrücke, gute Laune in Harmonie und jederzeit gerne wieder!

Petra und Franz, herzlichen Dank.
Bericht: Franz Nowy
Bilder: Fritz Braunschmid

 


 

Dialyseferien 2018 nach Kärnten an den Klopeiner See

RG Weiden Gruppenreisen

Dieses Jahr führte uns der Weg an den wärmsten See Österreichs, dem Klopeiner See. Ziel war das Promenaden Strandhotel Marolt. Das Hotel verfügt über direkten Zugang zum See. Mit seinem hoteleigenen Steg mit Liegen und Sonnenschirmen sowie einer See-Sauna, aber auch Hallenbad, hatten wir die Möglichkeit, uns nach den Ausflügen zu erholen und entspannen. Die Verpflegung im Rahmen der Halbpension war sehr gut und allemal ausreichend.
Auf dem Weg dahin, wurde erst einmal Station in Linz zur Mittagspause (und Lenkpause für den Busfahrer) gemacht. Hier wurde uns eine besondere Ehre zuteil. Der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Niere Österreich (ANÖ), Herr Rudi Brettbacher mit Frau Sissy sowie mehrere Vorstandskolleginnen- und Kollegen empfingen uns in Linz. Gemeinsam konnten wir mit dem Bus als auch zu Fuß die Landeshauptstadt Oberösterreichs besichtigen. Herr Brettbacher hatte auch den Reiseführer organisiert, sodass wir die schönsten Sehenswürdigkeiten auf kurzem Weg gezeigt bekamen. Eine große Freude war es auch, dass wir gemeinsam die Brotzeit zu Mittag verzehrt haben. Die mitgebrachten Schnitzelsemmel sowie ein „Verdauungsschnapserl“ sorgten für gute Laune. Mit einem großen Dank an unsere österreichischen Freunde ging die Fahrt weiter an den Klopeiner See.
Die Tage vor Ort bis zur Heimreise waren mit Ausflügen und Unternehmungen organisiert. Stadtführung in Klagenfurt, Schifffahrt auf dem Wörthersee mit Besuch der Wallfahrtskirche Maria Wörth, Tagesfahrt nach Slowenien zum Bleder See, Kahnfahrt auf dem See zur Marienkapelle. Hier hatte jeder für sich die Möglichkeit, die „Friedensglocke“ der Kapelle zu läuten. Besuch des Minimundus, der kleinen Welt am Wörthersee, dem Pyramidenkogel mit traumhafter Aussicht über das Kärntner Land, Drei-Seen-Rundfahrt mit dem Bummelzug und anschließender Brettljause.
Ein weiterer Höhepunkt war sicher der Abend mit musikalischer Unterhaltung. Eigens für unsere Gruppe haben wir einen Alleinunterhalter organisiert, so dass es gar nicht lange gedauert hatte, bis die ersten unserer Gruppe ihr Tanzbein geschwungen haben. Auch das eine oder andere Lied wurde gesanglich begleitet. Hat einfach nur Spaß gemacht.
Ein Dank an dieser Stelle auch an das Ärzte- und Pflegeteam der Dialysestation Dr. Jilly in Pörtschach. Die Behandlung unserer sechs mitreisenden Betroffenen war überaus zufriedenstellend, so dass wir im Nachhinein betrachtet alle zufrieden und froh waren, wieder gesund und ohne Zwischenfälle zuhause angekommen zu sein. Wie alle Reisen bisher, so war auch diese Urlaubsfahrt prima vorbereitet und organisiert.

Petra und Franz, herzlichen Dank.
Bericht: Efi und Harald Kersten
Bilder: Fritz Braunschmid, Helmut Gollwitzer

 


 

Dialyseurlaub 2017 auf Kreta

RG Weiden Gruppenreisen

Unter dem Motto „ auf der Insel Kreta den Sommer verlängern und dabei die Seele baumeln lassen“, machten wir uns am 28.August d. J. auf den Weg zu Europas südlichster Insel. Nach der Ankunft am Flughafen von Heraklion war es nur eine kurze Busfahrt zu unserem 4-Sterne-Hotel Dessole Dolphin Bay im Ort Amoudara. Die weitläufige Hotel- u. Parkanlage verfügt über ein Restaurant, Snackbar in Strandnähe, mehrere Pools und einem separaten SPA-Bereich. Das Besondere waren die großen alten Palmen, eingebettet von viel Grün und einer gepflegten Gartenanlage mit einem Meer aus Blumen. Ein langer Sandstrand ergänzte diese Hotelanlage. Im Restaurant konnten wir an einer Tafel gemeinsam das Abendessen einnehmen. Ein Musikabend für alle Hotelgäste sowie die Möglichkeit ein eigenes „a-la-Carte-Dinner“ mit griechischer Musik kostenfrei zu buchen, wurde von uns gerne angenommen. Weiterhin interessant war, dass das Dialysezentrum Mesogeios nur ca. 5 km entfernt ist, d. h. für unsere Dialysepatienten eine Fahrt von nur 20 Autominuten zur Behandlung. Dies war auch ein Grund für die Wahl dieses Hotels.
Natürlich standen auch Unternehmungen auf dem Programm. Am Sonntag, den 03.09.17 wurde mit dem Bus eine ganztägige Tour durchgeführt. Der Weg führte uns in Richtung Osten der Insel. Als erstes besuchten wir eine Olivenölmanufaktur. Dieser Familienbetrieb ist auf dem neuesten Stand für die Produktion von naturreinen, nativen Olivenöl. Die Führung durch den Hausherrn war für uns äußerst informativ. Anschließend fuhren wir nach Agios Nikolaos, die weiße Stadt am malerischen Mirabello-Golf. Nach einer kurzen Info durch unsere Touristenführerin konnten wir selbständig die Hauptstadt des Bezirks Lassithi „erobern“. Danach ging es zu Kretas bekanntester Hochebene, der fruchtbaren Lassithi-Hochebene. Nach der kurvigen Fahrt auf der Passstraße wurde am „Eingangstor“ zu diesem Gebiet in über 1000 m Höhe eine Mittagsrast eingelegt. Das Restaurant Seli Ampelou, mit seinem unglaublichen Ausblick auf die fast runde Ebene, überzeugte uns mit einem schmackhaften Essen. Gut gestärkt ging es nun hinab. Erste Anlaufstation war das einige hundert Jahre alte Vidiani-Kloster. Eine kurze Andacht im kühlen Inneren folgte. Weiter ging es durch viele Dörfer, die bewusst alle ausnahmsweise am Rand des Plateaus liegen. Nächster Halt war Krassi mit einem venezianischen Brunnenhaus und mit seiner jahrhundertalten Platane. 14 Personen werden benötigt, um sie zu umarmen. Wir schafften es mit 13 Personen. Dabei filmte uns ein Dokumentationsreporter, der für ARTE einen Bericht über die Lassithi-Hochebene, unter anderem über diese Platane, erstellt. Diese Dokumentation soll am 23.12.2017 gesendet werden. Weitere Eindrücke dieser einmaligen Landschaft folgten. Aus Zeitgründen konnten wir nicht alles besichtigen, so dass am späten Nachmittag die Rückreise angetreten wurde.
Ein weiterer Programmpunkt war am Mittwoch, den 06.09.2017 eine 4-stündige Schifffahrt entlang der Nordküste Kretas. Im Hafen von Malia bestiegen wir das Schiff bei ruhiger See. Allerdings war nach kurzer Fahrt der Wellengang so hoch, dass uns der nächste vorgesehen Hafen keine Einfahrtserlaubnis erteilte. Der Meeresgott Poseidon lies uns spüren, dass er heute schlecht gelaunt war. Die Fahrt war nichts für seekranke Reisende. Ja, wer eine Seereise unternimmt, kann etwas erzählten. Kurze Zeit später ankerten wir in einer ruhigen Badebucht. Bademöglichkeit und ein Mittagessen auf dem Schiff standen auf dem Plan. Die Rückfahrt nach Malia war kein Problem. Dort stiegen alle wohlbehalten vom Schiff und wir fuhren nach Amoudara zurück. Die letzten Tage auf Kreta genossen wir bei herrlichem Sonnenschein am Pool und am warmen Meer. Am 08.09.17 hieß es Abschied nehmen vom Hotel und seinem sehr freundlichen Personal bzw. von Kreta mit seinem angenehmen Klima. Fazit:„Sommer verlängert, sehr gut gespeist und sehr gut erholt“ – mehr geht nicht!

Bericht: Gottfried Rittig
Bilder: Fritz Braunschmid

 


 

Dialyseurlaub 2015 in Antalya – Lara Türkei

RG Weiden Gruppenreisen

Unsere diesjährigen Dialyseferien verbrachten wir in einer wundervollen Hotelanlage, dem „Club Hotel Sera“ am Larastrand von Antalya. Der Hotelkomplex erinnerte uns an das Märchen „Aus Tausend und einer Nacht“. Selbst unsere Zimmer waren mit vielen Spiegeln sowie Ornamenten aus Gold ausgestattet. Die weitläufige Parkanlage verfügt über mehrere Pools und Restaurant und ging nahtlos in einen schönen Sandstrand über. Das Besondere waren die großen, alten Palmen, eingebettet von viel Grün, gepflegtem Rasen und einem Meer aus Blumen. Die gesamte Anlage ein Traum. Lustig waren die vielen Schildkröten, welche den ganzen Tag durch die Anlage wanderten. Den großen Vorteil, dass wir nur 15 Minuten Transfer vom Flughafen zum Hotel hatten, sowie der Tatsache, dass unsere Dialysepatienten keine 10 Autominuten zur Behandlung unterwegs waren, hatte logischerweise den Nachteil, dass wir tagsüber immer wieder vom Fluglärm belästigt wurden. Das Hotel mit über 500 Zimmern war gut belegt, sodass es durchaus an den Buffetts mitunter zu etwas Wartezeiten kam. Das Essen war sehr üppig und vielschichtig, was natürlich nicht heißt, dass es in 2 Wochen Aufenthalt nicht zu Wiederholungen des Speiseplans kam. An den dialysefreien Tagen unternahmen wir einen Ausflug in die zauberhafte Altstadt Antalyas mit der schönen Hafenanlage. Auch der Besuch des Marktes, mit Allem was das Herz begehrt, war Programm. Das Allerschönste war jedoch der Tag auf dem Meer. Diese sogenannte „Blaue Reise“ wurde uns vom Fresenius Dialysezentrum organisiert und finanziell unterstützt. Eine Schifffahrt mit Essen an Bord und schwimmen im offenen Meer. 6 Stunden waren wir unterwegs – einfach herrlich! Die Behandlung im Dialysezentrum, als auch die Tage in Antalya verliefen ohne Probleme, sodass wir nach knapp 2 Wochen erholt und wohlbehalten nach Hause fliegen konnten. An der Stelle möchten wir uns noch bei Frau Gülay Schöpf für die organisatorische Unterstützung der Reservierung unserer Behandlungsplätze bedanken. Ebenso bei Frau Gülsah und ihrem Team für die Betreuung im Zentrum vor Ort.

Bericht: Elisabeth und Karl-Heinz Kreß
Bilder: Fritz Braunschmid

 


 

Polenreise 07. – 12. September 2014

RG Weiden Gruppenreisen

Auf unsere diesjährige Gruppenreise waren viele neugierig und gespannt, was uns denn erwarten wird. Die Reise ging zu unseren östlichen Nachbarn, nach Polen. Genauer gesagt, nach Krakau und die umliegende Region.
Görlitz, die architektonisch restaurierte Perle im Osten Deutschlands und zugleich Grenzstadt nach Polen, war bei der Anreise zunächst unser Ziel. Um den Lenkzeiten unseres Busfahrers gerecht zu werden, nutzten wir die Gelegenheit zur Führung und Mittagspause.
Angenehm überrascht waren wir von der flachen, weitläufigen und sehr gepflegten Landschaft in Polen, sowie den vielen mit Liebe restaurierten Wohnhäusern in den Dörfern und Städten. Am späten Nachmittag erreichten wir unser Hotel am Stadtrand von Krakau. Das ****Hotel Crown Piast & Park erfüllte voll und ganz die Erwartungen unserer Mitreisenden. Eingebettet in einem wunderschönen, weitläufig angelegten Park, konnten wir uns von dem täglichen umfangreichen Reiseprogramm erholen. Die vielen Sehenswürdigkeiten im Einzelnen auszuschmücken, sprengt den Bericht. Deshalb nur ein kurzer Abriss wie z.B. den Wallfahrtsort Tschenstochau, die Konzentrationslager in Auschwitz und Birkenau, die Salzgrube Wielicka, Besichtigung Krakau und Wawel, den Kur- und Wintersportort Zakopane in der Hohen Tatra, zweistündige Floßfahrt auf dem Dunajec-Fluß, das Städtchen sowie gleichnamige Schloß Nowy Wisnicz , das zum UNESCO Welterbe zählende und im 15. Jh. erbaute Holzkirchlein, Besuch im jüdischen Stadtviertel Kazimierz. Das Abendessen in einem typischen jüdischen Restaurant mit original Klezmer-Live-Musik war ein eindrucksvoller Abschluss erlebnisreicher Tage in Polen.
Tags darauf machten wir uns auf den Heimweg. Breslau war hier unser Zwischenstopp und zugleich Mittags- bzw. Lenkpause.
Nach mehrstündiger Heimreise waren wir alle sehr positiv von unseren Nachbarn beeindruckt. Das Land Polen und ihre Menschen sind absolut einen Besuch, eine Reise wert. Die Dialysebehandlung erfolgte im Diaverum Zentrum in Krakau

Bericht Franz Nowy
Bild Fritz Braunschmid

Franz Nowy